Stimmungsschwankungen und innere Unruhe in den Wechseljahren
Emotionen, die kommen und gehen, ohne erkennbaren Auslöser.
Was passiert in deinem Körper?
Plötzliche Reizbarkeit, unerklärliche Traurigkeit oder das Gefühl emotionaler Instabilität: Stimmungsschwankungen in der Perimenopause sind keine Charakterschwäche. Hormonveränderungen können sie auslösen oder verstärken.
Warum gerade jetzt?
Östrogen moduliert Serotonin, Dopamin und GABA, die zentralen Systeme für Stimmungsregulation. Schwankende Östrogenspiegel destabilisieren diese Systeme. Auch Progesteron sinkt, weil der Eisprung häufiger ausbleibt.
Deine Stimmung schwankt stärker, als du es von dir kennst? Der Vorab-Check zeigt dir, ob gynxtra zu dir passt, und führt dich zur ärztlichen Erstkonsultation.
Was hilft?
- Regelmässige Bewegung, auch Spazieren, senkt Cortisol
- Tagesstruktur und Routine geben emotionalen Halt
- Stressoren reduzieren und Grenzen setzen
- Hält die Niedergeschlagenheit länger als zwei Wochen an, lass sie ärztlich abklären. Eine Depression ist gut behandelbar.
- Bei Gedanken, dir etwas anzutun, hol sofort Hilfe: Dargebotene Hand 143, Notruf 144.
Ob Laborwerte weiterhelfen, klärt deine Ärztin in der Erstkonsultation.
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Kommt dir noch etwas bekannt vor?
gynxtra analysiert die Ursache, nicht nur das Symptom.
In der ärztlichen Erstkonsultation ordnet deine Ärztin deine Beschwerden ein und empfiehlt eine gezielte Diagnostik nur dann, wenn sie für deinen Behandlungsplan etwas klärt.