Menopause: Was sich verändert und was du tun kannst.
Die Menopause ist mehr als das Ende der Periode. Vieles, was in diesen Jahren als unvermeidlich gilt, ist gut behandelbar, wenn man weiss, wonach man schaut.
Ein Zeitpunkt, und die Phase danach.
Die Menopause wird rückblickend festgestellt, wenn die letzte Periode zwölf Monate zurückliegt. Die Zeit danach ist die Postmenopause. In der Schweiz sind Frauen bei ihrer letzten Periode im Mittel 51 Jahre alt.
Eine Frühmenopause vor 45 Jahren und eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz (POI) vor 40 Jahren gehören immer ärztlich abgeklärt und in der Regel behandelt, weil der Hormonmangel hier über sehr viele Jahre wirkt. Was die meisten Frauen als Wechseljahre erleben, passiert bereits in der Perimenopause, der Phase davor.
Die Menopause in Zahlen
In der Schweiz sind Frauen bei ihrer letzten Periode im Mittel 51 Jahre alt.4
Nach der letzten Periode verändern sich die Hormone noch etwa zwei Jahre deutlich, die frühe Postmenopause dauert insgesamt etwa 5 bis 8 Jahre.2
Eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz vor 40 betrifft rund 3,5 Prozent der Frauen weltweit.5
Studien zeigen Werte von Gruppen. Deine persönliche Situation kann davon abweichen.
Typische Symptome in der Menopause und danach.
Menopause-Symptome betreffen viele Organsysteme, weil Östrogen überall im Körper wirkt.
Scheidentrockenheit und sexuelle Probleme nach Menopausenstatus
In einer weltweiten Auswertung gaben nach der Menopause 44,8 Prozent der Frauen in der Lebensmitte Scheidentrockenheit an, vor dem Übergang 21,2 Prozent. Sexuelle Probleme nannten nach der Menopause 54,0 Prozent, vor dem Übergang 35,2 Prozent. Ein Problem anzugeben heisst nicht, darunter zu leiden.6
| Beschwerde und Menopausenstatus | Anteil der Frauen |
|---|---|
| Scheidentrockenheit, Vor dem Übergang | 21,2 % |
| Scheidentrockenheit, Perimenopause | 36,1 % |
| Scheidentrockenheit, Nach der Menopause | 44,8 % |
| Sexuelle Probleme, Vor dem Übergang | 35,2 % |
| Sexuelle Probleme, Perimenopause | 48,8 % |
| Sexuelle Probleme, Nach der Menopause | 54,0 % |
Frauen in der Lebensmitte, weltweit, Gruppen nach Menopausenstatus (Definition der WHO). Auswahl: zwei der fünf Beschwerden, für die die Auswertung Werte nach Menopausenstatus nennt. Was als sexuelles Problem zählt, erfragen die Studien unterschiedlich, und ein Problem anzugeben heisst nicht, darunter zu leiden. Die Studien unterscheiden sich stark, die Werte zeigen eine Grössenordnung.
Fünf Bereiche, die nach der Menopause Aufmerksamkeit verdienen.
Nach der letzten Periode bleibt der Hormonspiegel dauerhaft tief. Weil Östrogen überall im Körper wirkt, verändert sich mit der Zeit mehr als der Zyklus.
Östrogen schützt die Knochen. In den ersten Jahren nach der Menopause geht Knochendichte am schnellsten verloren. Eine Hormontherapie bremst diesen Verlust, solange die Therapie läuft.
Östrogen schützt die Gefässe vor Arteriosklerose, der wichtigsten Ursache von Herzinfarkt und Schlaganfall. Früh wegen Beschwerden begonnen, kann eine Hormontherapie diesen Schutz für das Herz erhalten. Vor Schlaganfällen schützt sie nicht. Je nach Form kann sie das Risiko für Schlaganfälle und Thrombosen leicht erhöhen. Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen allein wird sie nicht verschrieben, dafür ist sie nicht zugelassen.
Mit dem Östrogenmangel verändert sich der Zuckerstoffwechsel, das Risiko für Typ-2-Diabetes steigt. Eine Hormontherapie wirkt schützend, unter Therapie tritt Diabetes seltener neu auf. Verschrieben wird sie wegen Beschwerden, nicht zur Vorbeugung.
Scheidentrockenheit und wiederkehrende Harnwegsinfekte sind häufig. Anders als Hitzewallungen gehen sie nicht von selbst vorbei. Eine lokale Therapie lindert die Beschwerden wirksam.
Östrogen unterstützt die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen zu bilden und sich anzupassen. Konzentrations- und Wortfindungsprobleme hängen mit den Hormonschwankungen zusammen. Früh begonnen, kann eine Hormontherapie zum Schutz vor Demenz beitragen.
Wichtig: Diese Entwicklungen sind kein unabwendbares Schicksal. Wie stark sie dich betreffen, hängt von deinem persönlichen Risikoprofil ab, und vieles davon lässt sich beeinflussen: durch Krafttraining, Ernährung, Vitamin D, Nichtrauchen und, wo es medizinisch sinnvoll ist, durch eine Hormontherapie.
Was hilft in der Menopause und danach?
Das hängt davon ab, welche Beschwerden dich belasten, wie lange deine letzte Periode zurückliegt und was deine Vorgeschichte sagt. Infrage kommen Wege mit und ohne Hormone, einzeln oder kombiniert.
Bewegung, Knochen und Herz
Regelmässige Bewegung, besonders Krafttraining, dazu zügiges Gehen oder Treppensteigen, hilft dir, Muskeln und Knochen zu erhalten. Nach der Menopause steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes, auch dem wirkt Bewegung entgegen. Achte für die Knochen ausserdem auf genug Kalzium in der Ernährung. Wer raucht, verliert schneller Knochen und hat häufiger Hitzewallungen, ein Rauchstopp lohnt sich in jedem Fall.
Scheide und Blase
Trockenheit, Brennen, Schmerzen beim Sex und wiederkehrende Blasenentzündungen gehen nach der Menopause nicht von selbst vorbei. Feuchtigkeitscremes für die Scheide und Gleitmittel helfen vielen Frauen. Reicht das nicht, kommt eine Behandlung direkt in der Scheide infrage, auch mit Hormonen, wenn medizinisch geeignet. Sprich es an, auch wenn es dir unangenehm ist. Mehr zu Scheidentrockenheit und Harnwegsinfekten.
Ohne Hormone
Eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie kann bei Schlafproblemen und gedrückter Stimmung helfen und dabei, dass dich Hitzewallungen weniger belasten. Kommen Hormone für dich nicht infrage oder möchtest du keine, gibt es verschreibungspflichtige Medikamente ohne Hormone gegen Hitzewallungen. Auch sie haben Nebenwirkungen. Bei pflanzlichen Mitteln sind die Belege uneinheitlich, und die Präparate unterscheiden sich stark. Sprich sie deshalb vorher mit deiner Ärztin ab, vor allem wenn du Medikamente nimmst. Mehr zu Schlafstörungen.
Hormontherapie, wenn medizinisch geeignet
Bei belastenden Hitzewallungen und Nachtschweiss empfehlen die Leitlinien, eine Hormontherapie anzubieten, sofern nichts dagegen spricht. Ob sie für dich infrage kommt, hängt von deinem Alter, deiner Vorgeschichte und deinen Risiken ab. Beginnt sie erst nach 60 oder mehr als zehn Jahre nach der Menopause, wird besonders sorgfältig abgewogen. Risikofrei ist sie nicht: Je nach Form und Dauer kann sie etwa das Risiko für Thrombosen, Schlaganfälle oder Brustkrebs leicht erhöhen. Nach Brustkrebs, einer Thrombose und bei einigen anderen Vorerkrankungen kommt sie nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung infrage. Hast du noch eine Gebärmutter, braucht es zusätzlich einen Schutz der Gebärmutterschleimhaut. Mehr unter HRT im Überblick.
Wann ärztlich abklären
Neue, starke oder anhaltende Beschwerden lässt du ärztlich abklären. Bei plötzlichen Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, Ohnmacht, Lähmungen oder Sprachstörungen wählst du sofort den Notruf 144. Jede Blutung nach der Menopause, auch eine einmalige Schmierblutung, lässt du zuerst bei deiner Gynäkologin vor Ort untersuchen. Ob Laborwerte weiterhelfen, klärt deine Ärztin, mehr unter Hormonwerte und Blutbild.
Was in der Menopause medizinisch möglich ist, Schritt für Schritt.
Am Anfang steht immer eine ärztliche Standortbestimmung. Was danach folgt, richtet sich nach deinen Beschwerden und deinen Befunden.
Anamnese-Fragebogen vorab, dann 1:1 Video-Konsultation. Deine Ärztin ordnet ein, welche Beschwerden zur Menopause gehören und welche eine andere Ursache haben.
Nach der Menopause ist die Hormonlage dauerhaft tief, ein Hormonwert bringt selten Neues. Laborwerte kommen dort zum Einsatz, wo sie den Plan verändern, etwa vor einer Therapie oder zur Verträglichkeitskontrolle.
Eigene Video-Konsultation: was behandelbar ist, was beobachtet wird und welche Langzeitthemen für dich zählen.
Eng geführt in der Einstellungsphase, danach im Quartalsrhythmus. Dosierung, Verträglichkeit und Langzeitthemen bleiben im Blick.
Therapieentscheidungen trifft deine Ärztin, nicht ein Algorithmus.
Zur BehandlungDeine medizinische Einordnung
Deine ärztliche Standortbestimmung schafft Klarheit über deinen nächsten medizinischen Schritt. Wenn medizinisch angezeigt, ergänzt gezielte Diagnostik die Abklärung. In der Behandlung bist du durchgehend ärztlich begleitet.
Vorbereitung im Patientinnen-Cockpit, ärztliche Sichtung vor dem Termin, 30 Minuten per Video mit deiner Ärztin, danach dein Bericht mit Therapieplan schriftlich.
Monatliche Verlaufskontrolle mit deiner Ärztin, für Phasen, in denen Wirkung, Verträglichkeit oder Dosierung eng geführt werden. Du kannst jederzeit beenden, die laufende Monatsperiode läuft aus.
Verlaufskontrolle mit deiner Ärztin alle drei Monate, wenn deine Behandlung gut eingestellt ist. Du zahlst drei Monate im Voraus. Kündigen kannst du jederzeit, die laufende Quartalsperiode läuft aus.
Wenn medizinisch angezeigt: gezielte Diagnostik. Umfang und Kosten bespricht deine Ärztin vorab mit dir.
Deine ärztliche Standortbestimmung
Ein fester Preis für die Standortbestimmung. Danach entscheidest du, ob eine Begleitung sinnvoll ist.
In beiden Begleitungen enthalten
Wenn sich dein Körper verändert, sollte dein nächster Schritt klar sein.
In der ärztlichen Standortbestimmung kennt deine Ärztin deine Anamnese und vorhandene Befunde schon vor dem Gespräch. Ihr nutzt die 30 Minuten per Video für den Blick nach vorne, danach erhältst du deinen Bericht mit Therapieplan schriftlich.
- Zwischen 38 und 65 Jahren
- Typische perimenopausale oder menopausale Beschwerden
- Auch mit laufender Hormontherapie
Wenn sich dein Körper verändert, sollte dein nächster Schritt klar sein.
In der ärztlichen Standortbestimmung kennt deine Ärztin deine Anamnese und vorhandene Befunde schon vor dem Gespräch. Ihr nutzt die 30 Minuten per Video für den Blick nach vorne, danach erhältst du deinen Bericht mit Therapieplan schriftlich.
Häufige Fragen zur Menopause.
Die häufigsten Fragen zu Menopause und Postmenopause. Alles Weitere klärst du direkt mit deiner Ärztin.
Alle Fragen und AntwortenWas ist die Menopause?
Die Menopause ist der Zeitpunkt, an dem die Periode endgültig aufhört, weil die Eierstöcke ihre Hormonbildung weitgehend eingestellt haben. Sie wird rückblickend festgestellt, wenn die letzte Periode zwölf Monate zurückliegt. Umgangssprachlich meinen viele damit die ganzen Wechseljahre, fachlich Klimakterium genannt. Die Jahre davor heissen Perimenopause, die Zeit danach Postmenopause.
Mit wie vielen Jahren kommt die Menopause?
Die Menopause kommt in der Schweiz im Mittel mit 51 Jahren, bei den meisten Frauen zwischen 45 und 55. Vor 45 spricht man von einer Frühmenopause, vor 40 von einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz (POI), beides gehört ärztlich abgeklärt. Ob es so weit ist, zeigt sich erst rückblickend nach zwölf Monaten ohne Periode. Nach einer Entfernung der Gebärmutter, unter hormoneller Verhütung oder unter einer Hormontherapie lässt sich das an der Blutung nicht ablesen.34
Was ist die Postmenopause?
Die Postmenopause ist die Zeit nach der Menopause, sie dauert den Rest des Lebens. Die Hormonspiegel bleiben dauerhaft tief. Hitzewallungen werden meist mit der Zeit schwächer, Scheidentrockenheit geht dagegen nicht von selbst vorbei, und Knochen, Herz und Stoffwechsel verdienen mehr Aufmerksamkeit. Jede Blutung nach der Menopause, auch eine einmalige Schmierblutung, lässt du zuerst bei deiner Gynäkologin vor Ort untersuchen.
Was unterscheidet Peri- und Postmenopause?
Perimenopause ist die Übergangsphase mit noch vorhandener Menstruation. Die Menopause wird rückblickend festgestellt, wenn die letzte Periode zwölf Monate zurückliegt. Die Zeit danach ist die Postmenopause.
Was ist eine Frühmenopause, was ist POI?
Eine Frühmenopause liegt vor 45 Jahren, eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz (POI) vor 40 Jahren. Eine POI betrifft je nach Studie etwa 1 bis 4 von 100 Frauen, eine Frühmenopause ist häufiger. Beides gehört ärztlich abgeklärt, weil sich behandelbare Ursachen dahinter verbergen können, und in der Regel behandelt, weil der Hormonmangel über sehr viele Jahre wirkt. Die Eierstockfunktion kann zwischendurch zurückkehren, eine Schwangerschaft ist trotz POI möglich. Eine Hormontherapie verhütet nicht.
Wie lange dauern Beschwerden nach der Menopause?
Hitzewallungen werden nach der Menopause bei den meisten Frauen mit der Zeit schwächer, Scheidentrockenheit und Beschwerden an der Blase gehen dagegen nicht von selbst vorbei. Hitzewallungen halten insgesamt im Mittel etwa sieben Jahre an, oft über die Menopause hinaus. Die Beschwerden an Scheide und Blase nehmen mit den Jahren eher zu. Für beides gibt es Behandlungen, welche zu dir passt, klärt deine Ärztin.
Kann man nach der Menopause noch Hitzewallungen haben?
Ja, bei vielen Frauen halten Hitzewallungen über die Menopause hinaus an. Sie beginnen oft schon in der Perimenopause und dauern insgesamt im Mittel etwa sieben Jahre, bei manchen Frauen bis über 60, meist werden sie mit der Zeit schwächer. Treten sie erst viele Jahre nach der Menopause zum ersten Mal auf oder erst, seit du ein neues Medikament nimmst, oder kommen Fieber, ungewollter Gewichtsverlust oder geschwollene Lymphknoten dazu, lass das ärztlich abklären, denn dann kommen auch andere Ursachen infrage.
Was hilft in der Menopause und danach?
Je nach Beschwerden kommen Bewegung und Krafttraining für Muskeln und Knochen, eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie, Mittel gegen Scheidentrockenheit, Medikamente ohne Hormone und, wenn medizinisch geeignet, eine Hormontherapie infrage. Welcher Weg zu dir passt, hängt von deinem Alter, deiner Vorgeschichte, deinen Risiken und davon ab, wie lange deine Menopause zurückliegt. Das wägt deine Ärztin mit dir ab.
Wann kommt eine Hormontherapie infrage?
Eine Hormontherapie kommt infrage, wenn Wechseljahresbeschwerden dich belasten und medizinisch nichts dagegen spricht, das Alter allein entscheidet nicht. Für viele Frauen unter 60 oder in den ersten zehn Jahren nach der Menopause überwiegt nach den Leitlinien der Nutzen die Risiken. Risikofrei ist sie aber in keinem Alter: Je nach Form und Dauer kann sie etwa das Risiko für Thrombosen, Schlaganfälle oder Brustkrebs leicht erhöhen. Später begonnen, sind die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen höher, deshalb wird dann besonders sorgfältig abgewogen. Das beurteilt deine Ärztin mit dir.
Wie lange kann ich eine Hormontherapie nehmen?
Eine feste Obergrenze gibt es nicht. Wie lange eine Hormontherapie sinnvoll ist, hängt von deinen Beschwerden und deinen Risiken ab, deine Ärztin überprüft das mindestens einmal im Jahr mit dir. Je nach Art der Hormontherapie kann das Brustkrebsrisiko mit der Dauer leicht steigen, das gehört in diese Abwägung. Nach dem Absetzen kommen Hitzewallungen bei vielen Frauen zurück, zumindest vorübergehend und meist schwächer als vorher.
Bekomme ich nach der Standortbestimmung automatisch Hormone verschrieben?
Nein. Deine Ärztin empfiehlt eine Therapie nur, wenn sie medizinisch angezeigt ist und zu deiner Vorgeschichte passt. Für manche Frauen sind Wege ohne Hormone der passendere Schritt, für andere reicht es zunächst, die Beschwerden einzuordnen und zu beobachten. Ob und welche Behandlung du beginnst, entscheidest du gemeinsam mit deiner Ärztin.
Erstellt von der Redaktion gynxtra zur allgemeinen Information. Ersetzt keine ärztliche Beratung.
Quellen
- McKinlay 1992: McKinlay SM, Brambilla DJ, Posner JG. The normal menopause transition. Maturitas 1992;14(2):103-115. doi:10.1016/0378-5122(92)90003-M, eigene Darstellung europepmc.org ↩︎
- STRAW+10, Harlow 2012: Harlow SD, Gass M, Hall JE, et al. Executive summary of the Stages of Reproductive Aging Workshop + 10. Menopause 2012;19(4):387-395, eigene Darstellung pmc.ncbi.nlm.nih.gov ↩︎
- WHO 2024: Weltgesundheitsorganisation (WHO). Menopause. Faktenblatt, 16.10.2024 (englisch) who.int ↩︎
- USZ: Universitätsspital Zürich, Patienteninformation «Wechseljahresbeschwerden», aktualisiert 31.07.2026, gelesen 07.10.2026 usz.ch ↩︎
- IMS 2025: Panay N, Fenton A, Hamoda H, et al. International Menopause Society (IMS) recommendations and key messages on women's midlife health and menopause. Climacteric 2025. doi:10.1080/13697137.2025.2585487 imsociety.org ↩︎
- Fang 2024: Fang Y, Liu F, Zhang X, et al. Mapping global prevalence of menopausal symptoms among middle-aged women: a systematic review and meta-analysis. BMC Public Health 2024;24:1767. doi:10.1186/s12889-024-19280-5. Lizenz CC BY 4.0 (creativecommons.org/licenses/by/4.0), eigene Darstellung, Auswahl doi.org ↩︎