Bioidentische Hormone: Was hinter dem Begriff steckt, und was belegt ist
«Bioidentisch» klingt nach natürlich und sanft. Gemeint ist etwas Nüchternes: Hormone, die chemisch genau so gebaut sind wie die körpereigenen. Hier liest du, was der Begriff bedeutet, wo die eigentlichen Unterschiede liegen und was Fachgesellschaften zur Sicherheit sagen.
Was bedeutet «bioidentisch» oder «körperidentisch»?
Bioidentisch oder körperidentisch heisst: chemisch gleich gebaut wie die Hormone, die der Körper selbst bildet. Über Herkunft, Qualität oder Sicherheit eines Präparats sagt der Begriff allein nichts.
Beide Wörter meinen dasselbe Prinzip. Die Schweizer Fachgesellschaft SGGG verwendet sie gleichbedeutend. International hat sich für geprüfte Fertigarzneimittel eher «körperidentisch» eingebürgert, um sie von individuell gemischten Präparaten abzugrenzen, die oft als «bioidentisch» beworben werden.
Die Internationale Menopause-Gesellschaft nennt «bioidentisch» keinen wissenschaftlichen Fachbegriff, sondern einen Werbebegriff, der nahelegt, ein Präparat sei natürlicher oder sicherer. Dafür gibt es keine Belege.
Natürlich sind auch körperidentische Hormone nicht. Sie werden im Labor hergestellt, meist aus Pflanzenstoffen als Ausgangsmaterial, und zwar für Fertigarzneimittel und für individuell gemischte Präparate auf dieselbe Weise. «Körperidentisch» beschreibt also die Form des Moleküls, nicht seine Herkunft.
Welche Hormone gelten als bioidentisch, und was ist bioidentisches Östrogen?
In der Hormontherapie der Wechseljahre geht es vor allem um zwei Hormone: Östradiol, das wichtigste körpereigene Östrogen, und Progesteron. Mit «bioidentischem Östrogen» ist deshalb meist Östradiol gemeint, das es als Gel, Spray, Pflaster oder Tablette gibt.
Körperidentisch sind daneben weitere Hormone, etwa Östriol, ein schwächeres Östrogen, sowie Testosteron, DHEA und Pregnenolon. Sie können auch in individuell gemischten Präparaten enthalten sein. Für manche davon, etwa DHEA zum Einnehmen oder Pregnenolon, fehlen nach der SGGG ausreichende Studien zu Wirksamkeit und Sicherheit. Wie Mischungen mit Östriol im ganzen Körper wirken und wie sicher sie sind, ist ebenfalls nicht in grossen Studien geprüft.
Was Progesteron im Körper tut und welche Formen es gibt, liest du im Artikel Progesteron: Wirkung, Mangel und Wechseljahre. Warum Östrogen in den Wechseljahren weniger wird und woran du das merkst, steht im Artikel Östrogenmangel.
Was ist der Unterschied zu synthetischen Hormonen?
Synthetische Östrogene und Gestagene sind chemisch anders gebaut als die körpereigenen Hormone, und vor allem die Gestagene unterscheiden sich untereinander in ihrer Wirkung auf Brust, Gefässe und Stimmung. Pauschal sicherer sind körperidentische Hormone aber nicht: Für das Risiko zählen vor allem die Art des Gestagens, der Anwendungsweg, die Dosis, die Dauer und deine Vorgeschichte.
| Körperidentisch | Nicht körperidentisch | |
|---|---|---|
| Östrogen | Östradiol | aus Pferdeharn gewonnene Östrogene (konjugierte Östrogene), synthetische Östrogene wie in der Pille |
| Gestagen | Progesteron | synthetische Gestagene, etwa in manchen Kombinationspräparaten, in der Pille und in der Hormonspirale |
Woher der Ruf kommt. Die grosse amerikanische WHI-Studie, nach der ab 2002 viele Frauen auf eine Hormontherapie verzichtet haben, verwendete Östrogene aus Pferdeharn als Tablette, bei Frauen mit Gebärmutter kombiniert mit einem synthetischen Gestagen. Der Begriff «bioidentisch» kam danach auf, um gemischte Präparate von diesen Hormonen abzugrenzen. Für die Kombination aus Östradiol und Progesteron gibt es dagegen keine vergleichbar grosse Studie, die Daten stammen vor allem aus Beobachtungsstudien.
Beim Östrogen ist nach heutigem Wissen weniger die chemische Form entscheidend als der Weg in den Körper:
- Gegen Hitzewallungen wirken Östradiol über die Haut und Östrogene aus Pferdeharn als Tablette ähnlich gut.
- Das Brustkrebsrisiko unter Östrogen allein ist nach NICE mit Östradiol und mit Östrogenen aus Pferdeharn ähnlich.
- Über die Haut ist Östrogen in üblicher Dosis nach heutigem Wissen nicht mit einem erhöhten Risiko für Thrombosen und Schlaganfälle verbunden, als Tablette steigt dieses Risiko leicht, auch bei körperidentischem Östradiol.
Beim Gestagen gibt es Hinweise auf Unterschiede. Manche, aber nicht alle Beobachtungsstudien deuten darauf hin, dass Progesteron und einzelne andere Gestagene das Brustkrebsrisiko später oder weniger stark erhöhen als manche synthetischen Gestagene und das Thromboserisiko einer Östrogentherapie nicht zusätzlich steigern. Kontrollierte Studien, die das direkt prüfen, fehlen, und NICE hält die Daten zum Brustkrebs für nicht ausreichend.
Der Unterschied verläuft also nicht einfach zwischen «bioidentisch» und «synthetisch». Welche Kombination für dich passt, wägt deine Ärztin mit dir ab.
Fertigarzneimittel oder individuell gemischte Rezeptur: Was ist der Unterschied?
Körperidentische Hormone gibt es als Fertigarzneimittel und als Rezepturen, die eine Apotheke nach ärztlichem Rezept individuell mischt, in der Schweiz Magistralrezeptur genannt. Fertigarzneimittel sind auf Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität geprüft, gemischte Rezepturen durchlaufen diese Prüfung nicht, deshalb raten Fachgesellschaften davon ab, sie routinemässig einzusetzen.
- Fertigarzneimittel haben eine Packungsbeilage, die Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen beschreibt, gestützt auf kontrollierte Studien.
- Individuell gemischte Rezepturen können mehrere Hormone kombinieren, auch in Formen wie Pellets unter der Haut oder Lutschtabletten. Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass ihr Gehalt schwanken kann, und eine Packungsbeilage mit den Risiken fehlt. Wirksamkeit und Sicherheit sind nicht ausreichend untersucht.
Ein Risiko betrifft besonders die Gebärmutter: Ist in einer Mischung zu viel Östrogen oder zu wenig Progesteron, ist die Gebärmutterschleimhaut nicht ausreichend geschützt. Es sind Fälle von Schleimhautwucherungen unter solchen Präparaten beschrieben.
Und die individuelle Abstimmung? Einen «optimalen» Hormonspiegel, auf den man eine Therapie einstellen könnte, gibt es nach der Internationalen Menopause-Gesellschaft nicht. Anpassen lässt sich auch eine Therapie mit Fertigarzneimitteln: über die Form, die Dosis und den Rhythmus. Nach der europäischen Leitlinie lässt sich der mögliche Nutzen einer sogenannten bioidentischen Hormontherapie fast immer mit geprüften Fertigarzneimitteln erreichen, die körperidentische Hormone enthalten.
Auch die Schweizer Fachgesellschaft SGGG rät in ihrem Informationsblatt für Frauen von individuell in der Apotheke zubereiteten Mischungen ab.
Eine gemischte Rezeptur kann in Ausnahmen sinnvoll sein, etwa bei einer Allergie gegen einen Bestandteil eines Fertigarzneimittels. Dann klärt dich deine Ärztin darüber auf, dass die Studienlage fehlt.
Was bringen Progesteron-Cremes und Yamswurzel?
Progesteron als Creme oder Gel auf der Haut schützt die Gebärmutterschleimhaut nicht zuverlässig und hatte in Studien keinen Effekt auf Hitzewallungen. Die Yamswurzel enthält einen Pflanzenstoff, den der Körper nicht in Progesteron umwandeln kann.
Nicht jede Creme ist gleich. Östradiol als Gel oder Spray auf der Haut ist eine übliche Form der Hormontherapie. Niedrig dosiertes Östrogen als Creme in der Scheide hilft bei Trockenheit, braucht kein Gestagen und gelangt nur in minimaler Menge ins Blut. Nach Brustkrebs wird das individuell und gemeinsam mit der Onkologie abgewogen.
Progesteron über die Haut wird dagegen schlecht und ungleichmässig aufgenommen. Wer eine Gebärmutter hat und Östrogen als Gel, Spray, Pflaster oder Tablette anwendet, braucht ein Gestagen, das die Schleimhaut sicher schützt. Eine Progesteron-Creme leistet das nicht.
Yamswurzel-Cremes werden manchmal als «natürliches Progesteron» angeboten. Ihr Pflanzenstoff lässt sich im Labor zu Progesteron verarbeiten, im Körper aber nicht. Nach The Menopause Society enthielten getestete Cremes teils gar keine Yamswurzel, teils nicht deklarierte Hormone. Sie empfiehlt sie deshalb nicht.
Kann ein Speicheltest zeigen, welche Hormone mir fehlen?
Nein. Speichel- und Urintests für Geschlechtshormone empfehlen die Fachgesellschaften nicht, weil die Werte nicht verlässlich sind. Eine Therapie wird nach Beschwerden und Verträglichkeit eingestellt, nicht nach einem Hormonwert.
Hormonwerte schwanken in der Perimenopause stark, von Tag zu Tag und im Tagesverlauf. Ein einzelner Wert ist deshalb eine Momentaufnahme. Ab 45 stellen die Leitlinien Perimenopause und Menopause anhand von Beschwerden und Zyklus fest, ohne Laborwerte.
Ein Bluttest kann trotzdem sinnvoll sein, wenn er eine bestimmte Frage beantwortet, etwa wenn eine Therapie nicht genug wirkt oder die Menopause nach einer Gebärmutterentfernung nicht anders festzustellen ist.
Ob Laborwerte weiterhelfen, klärt deine Ärztin in der Erstkonsultation. Mehr dazu im Artikel Blutbild und Hormonwerte.
Du möchtest deine Beschwerden ärztlich einordnen lassen? Der Vorab-Check zeigt dir, ob gynxtra zu dir passt. Danach entscheidest du, ob du eine Erstkonsultation buchst.
Was sagen die Leitlinien zur Sicherheit?
Auch körperidentische Hormone haben die bekannten Risiken einer Hormontherapie, und für ihre Sicherheit zählen dieselben Regeln. Für viele Frauen unter 60 oder in den ersten zehn Jahren nach der Menopause überwiegt nach aktuellen Leitlinien der Nutzen die Risiken, doch ob eine Hormontherapie für dich infrage kommt, hängt von deiner Vorgeschichte ab.
- Schutz der Gebärmutter: Wer eine Gebärmutter hat, braucht zu jedem Östrogen, das im ganzen Körper wirkt, ein Gestagen, zum Beispiel Progesteron. Das gilt auch für körperidentisches Östradiol. Wurde die Gebärmutter vollständig entfernt, reicht meist Östrogen allein, ausser bei einer Endometriose.
- Brustkrebs: Eine kombinierte Therapie aus Östrogen und Gestagen erhöht das Brustkrebsrisiko leicht, abhängig von der Dauer, Östrogen allein kaum oder gar nicht.
- Thrombose und Schlaganfall: über die Haut in üblicher Dosis nach heutigem Wissen nicht erhöht, als Tablette leicht erhöht.
- Gegenanzeigen: Nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung kommt eine Hormontherapie unter anderem nach Brustkrebs oder anderen hormonabhängigen Tumoren infrage, ebenso nach Thrombose, Lungenembolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall, bei ungeklärten Blutungen aus der Scheide und bei schweren Lebererkrankungen.
- Nicht zur Herz-Kreislauf-Vorbeugung: Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird eine Hormontherapie nicht verschrieben, auch keine mit körperidentischen Hormonen.
- Regelmässige Kontrolle: Deine Ärztin überprüft die Therapie nach etwa drei Monaten und danach mindestens einmal im Jahr.
Eine Hormontherapie mit individuell gemischten Präparaten hat dieselben Risiken, dazu die Unsicherheit über Gehalt und Dosis. Mehr zu Nutzen, Risiken und Formen auf der Seite HRT im Überblick.
Wann solltest du ärztlich abklären lassen?
Wendest du Hormone an, auch als Creme oder als individuell gemischtes Präparat, gehören unerwartete Blutungen, Veränderungen der Brust und Zeichen einer Thrombose ärztlich abgeklärt. Jede Blutung nach der Menopause gehört ebenfalls dazu.
- Blutung nach der Menopause, auch eine einmalige Schmierblutung
- Unter Hormontherapie: unerwartete Blutungen nach den ersten sechs Monaten oder später als drei Monate nach einem Wechsel von Dosis oder Präparat, und eine monatliche Blutung, die ungewohnt stark oder lang ist
- Du wendest Östrogen an und schützt die Gebärmutter nur mit einer Progesteron-Creme oder einem Präparat, dessen Gehalt du nicht kennst: Sprich mit deiner Ärztin, auch ohne Beschwerden. Setze nichts eigenmächtig ab.
- Wechseljahresbeschwerden oder eine seit Monaten ausbleibende Periode vor 40
- Ein neuer Knoten in der Brust, eine Einziehung der Haut oder eine veränderte Brustwarze
- Unter Hormontherapie sofort ärztlich abklären: ein schmerzhaft geschwollenes, gerötetes Bein oder erstmals auftretende migräneartige Kopfschmerzen
- Plötzliche Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, Seh- oder Sprachstörungen oder Lähmungen: sofort den Notruf 144 wählen
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Quellen
- NICE NG23: National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Menopause: identification and management. NICE guideline NG23, veröffentlicht 12.11.2015, zuletzt aktualisiert 15.04.2026. nice.org.uk
- TMS 2022: The 2022 hormone therapy position statement of The North American Menopause Society (heute The Menopause Society). Menopause 2022;29(7):767-794. menopause.org
- TMS 2023 NHT: The 2023 nonhormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause 2023;30(6):573-590. menopause.org
- SGGG EB 90: Stute P, Singer M, Streuli I, Birkhäuser M, Weidlinger S, Bürki R. Expertenbrief Nr. 90 (ersetzt Nr. 42): Aktuelle Empfehlungen zur systemischen Menopausalen Hormontherapie (MHT). Kommission Qualitätssicherung gynécologie suisse SGGG, 02.01.2025. sggg.ch
- SGGG Informationsblatt: gynécologie suisse SGGG. Informationsblatt für Frauen zur Hormonbehandlung in den Wechseljahren, Dezember 2024. sggg.ch
- IMS 2025: Panay N, Fenton A, Hamoda H, et al. International Menopause Society (IMS) recommendations and key messages on women's midlife health and menopause. Climacteric 2025. doi:10.1080/13697137.2025.2585487. Volldokument: imsociety.org
- ESE 2025: Lumsden MA, Dekkers OM, Faubion SS, et al. European Society of Endocrinology clinical practice guideline for evaluation and management of menopause and the perimenopause. Eur J Endocrinol 2025;193(4):G49-G81. doi:10.1093/ejendo/lvaf206. academic.oup.com
- Patienteninformation Östrogen: Patienteninformation für Arzneimittel mit Östrogen zur Hormontherapie, Abschnitt zu Zeichen, bei denen sofort ärztliche Hilfe nötig ist (Klassentext).
Häufige Fragen zu bioidentischen Hormonen
Sind bioidentische Hormone natürlich?
Nein, nicht im Sinn von «aus der Natur». Körperidentische Hormone werden im Labor hergestellt, meist aus Pflanzenstoffen, für Fertigarzneimittel genauso wie für gemischte Rezepturen. «Körperidentisch» beschreibt nur, dass das Molekül gleich gebaut ist wie das körpereigene Hormon.
Sind bioidentische Hormone sicherer als andere?
Nicht automatisch. Beim Östrogen hängt das Risiko für Thrombosen vor allem vom Anwendungsweg ab, auch körperidentisches Östradiol als Tablette erhöht es leicht. Beim Gestagen deuten manche Beobachtungsstudien darauf hin, dass Progesteron und einzelne andere Gestagene günstiger abschneiden als manche synthetischen Gestagene. Aus kontrollierten Studien belegt ist das nicht. Für individuell gemischte Präparate fehlen verlässliche Sicherheitsdaten.
Was ist der Unterschied zwischen bioidentisch und körperidentisch?
Inhaltlich keiner, beide meinen chemisch gleich gebaut wie die körpereigenen Hormone. Die SGGG verwendet die Wörter gleichbedeutend. Im internationalen Sprachgebrauch steht «körperidentisch» eher für geprüfte Fertigarzneimittel, «bioidentisch» wird häufig für gemischte Rezepturen verwendet.
Wirken bioidentische Hormone besser gegen Hitzewallungen?
Dafür gibt es keine Belege. In Studien wirkten Östradiol über die Haut und Östrogene aus Pferdeharn als Tablette ähnlich gut gegen Hitzewallungen. Welche Form für dich passt, hängt von deiner Vorgeschichte und deinen Risiken ab. Mehr auf der Seite Hitzewallungen.
Brauche ich bei bioidentischem Östrogen auch Progesteron?
Wenn du eine Gebärmutter hast und Östrogen als Tablette, Gel, Spray oder Pflaster anwendest, brauchst du zusätzlich ein Gestagen, das die Gebärmutterschleimhaut schützt. Das kann Progesteron sein oder ein anderes Gestagen. Was zu dir passt, klärt deine Ärztin. Eine Progesteron-Creme schützt die Schleimhaut nicht zuverlässig. Wurde die Gebärmutter vollständig entfernt, ist ein Gestagen meist nicht nötig, ausser bei einer Endometriose. Bei niedrig dosiertem Östrogen in der Scheide braucht es kein Gestagen. Mehr im Artikel Progesteron.
Ich nehme eine gemischte Rezeptur. Kann ich auf ein Fertigarzneimittel wechseln?
Das ist in der Regel möglich. Besprich es mit der Ärztin, die dir die Rezeptur verschrieben hat. Setze nicht einfach einen Teil ab, vor allem nicht das Progesteron, solange du Östrogen weiter anwendest, denn Östrogen ohne ausreichenden Schutz gefährdet die Gebärmutterschleimhaut.
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