Typische Beschwerde

Herzrasen und Herzstolpern in den Wechseljahren

Dein Herz stolpert oder rast, obwohl du ruhig bist.

Im Körper

Was passiert in deinem Körper?

Herzklopfen, Herzstolpern oder ein plötzlich schneller Puls, oft ohne Anstrengung und manchmal nachts. In der Perimenopause ist das häufig und meist harmlos. Neu auftretendes Herzrasen lässt du trotzdem einmal vor Ort ärztlich untersuchen, meist mit einem EKG, weil auch Schilddrüse, Blutarmut oder Herzrhythmusstörungen dahinterstecken können.

In den Wechseljahren

Warum gerade jetzt?

Schwankende Östrogenspiegel wirken auch auf das vegetative Nervensystem, das Herzschlag und Gefässweite mitsteuert. Herzrasen tritt deshalb oft zusammen mit Hitzewallungen auf, wie genau es entsteht, ist aber nicht vollständig geklärt. Schlechter Schlaf, Stress, Koffein und Alkohol können es in dieser Phase verstärken.

Ärztliche Standortbestimmung

Was im Arztgespräch passiert.

Dein Herz schlägt schnell in Momenten, in denen du ruhig bist? Du beschreibst, was du bemerkst, und deine Ärztin ordnet es mit dir ein.

  1. Vorher

    Du füllst deinen Anamnese-Fragebogen aus, neun ärztlich zusammengestellte Themenblöcke zu Beschwerden, Vorgeschichte und Zielen. Vorhandene Vorbefunde lädst du in deinem Patientinnen-Cockpit hoch. Deine Ärztin wertet alles vorab aus.

    Fragen zu Vorbereitung, Unterlagen und Terminen beantwortet dein Care‑Team per E‑Mail an hello@gynxtra.ch, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Medizinische Fragen klärst du im Gespräch mit deiner Ärztin. Kann etwas nicht bis zum Termin warten, lass dich zeitnah vor Ort ärztlich untersuchen.

    Für Notfälle ist dieser Weg nicht gedacht: Bei akuten Beschwerden wende dich an die nächste Notfallaufnahme oder an 144.

  2. Im Gespräch

    30 Minuten per Video, mit dem Blick nach vorne. Deine Angaben und Vorbefunde kennt deine Ärztin dann schon, ihr sprecht über deine Situation und die nächsten sinnvollen Schritte.

  3. Danach

    Dein Bericht mit Therapieplan liegt schriftlich in deinem Patientinnen-Cockpit.

Dr. med. Bettina von SeefriedÄrztliche Leitung · Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe

Das bekommst du

  • Anamnese vorab ärztlich ausgewertet
  • Rund 50 Min. ärztliche Zeit, davon 30 Min. per Video
  • Schriftlicher Bericht mit Therapieplan

CHF 250einmalig

Selbstzahlerleistung

  • Du verpflichtest dich zu keiner weiteren Behandlung.
  • Bis 24 Stunden vor dem Termin kostenlos umbuchen oder absagen.

Wie es danach weitergeht.

  • Diagnostik, wenn medizinisch angezeigt

    Nur wenn sie für deinen Behandlungsplan etwas klärt. Umfang und Kosten bespricht deine Ärztin vorab mit dir.

  • Behandlung nach ärztlicher Beurteilung

    Ob eine Behandlung sinnvoll ist, entscheidet sich nach der ärztlichen Abklärung. Sie wird individuell auf dich ausgerichtet und genau mit dir besprochen, eine medikamentöse Therapie wird bei Bedarf eingeleitet.

  • Ärztliche Begleitung

    Verlaufskontrollen mit deiner Ärztin, monatlich oder alle drei Monate. Die medizinisch empfohlene ärztliche Begleitung kostet CHF 190 pro Monat oder CHF 285 pro Quartal.

Im Alltag

Was hilft?

  • Koffein und Alkohol reduzieren, vor allem am Abend
  • Langsam atmen: vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus
  • Regelmässige Ausdauerbewegung tut Herz und Kreislauf gut. Tritt das Herzrasen bei Anstrengung auf, lass es zuerst vor Ort untersuchen.

Ob Laborwerte weiterhelfen, klärt deine Ärztin in der Standortbestimmung.

In Zahlen

Herzklopfen in Zahlen

  • Je nach Studie berichten 20 bis 40 Prozent der Frauen in der Perimenopause von Herzklopfen.1

  • In der US-Kohorte SWAN gehörte rund jede zweite Frau zu den Gruppen, bei denen Herzklopfen in der Perimenopause und frühen Postmenopause häufiger auftrat und später wieder abnahm (34,3 und 15,9 Prozent).2

Studien zeigen Werte von Gruppen. Deine persönliche Situation kann davon abweichen.

Ursachen

Woher kommt Herzrasen in den Wechseljahren?

Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern sind in den Wechseljahren häufig, vor allem in der Perimenopause, und meist harmlos. Oft kommen sie zusammen mit Hitzewallungen: Während einer Wallung schlägt das Herz bei vielen Frauen schneller. Ob ein Herzklopfen harmlos ist, lässt sich aber nicht selbst erkennen. Neu aufgetretenes Herzrasen gehört deshalb einmal vor Ort ärztlich untersucht.

Die hormonelle Umstellung wirkt auch auf das Nervensystem, das Herzschlag und Blutgefässe mitsteuert. Wie genau Herzrasen in den Wechseljahren entsteht, ist nicht vollständig geklärt. Schlechter Schlaf, Stress und Ängste können es verstärken, ebenso Kaffee, Alkohol und Rauchen. Mehr zu Hitzewallungen und innerer Unruhe.

Viele Frauen spüren ihr Herz vor allem abends oder im Liegen, besonders auf der linken Seite, weil es dann ruhiger ist. Weckt dich das Herzklopfen nachts zusammen mit Hitze und Schweiss, steckt oft eine nächtliche Wallung dahinter. Mehr zu Nachtschweiss.

Herzklopfen im Übergang: drei Verläufe

In der US-Kohorte SWAN gehörte rund jede zweite Frau zu den Gruppen, bei denen Herzklopfen in der Perimenopause und frühen Postmenopause häufiger auftrat und später wieder abnahm (34,3 und 15,9 Prozent). Bei 49,8 Prozent kam Herzklopfen über die ganzen Jahre selten vor. Ob Herzklopfen im Einzelfall harmlos ist, zeigt die Studie nicht.2

Drei waagrechte Balken, Verlaufsgruppen für Herzklopfen in der US-Studie SWAN: 15,9 Prozent der Frauen oft angegeben, später seltener, 34,3 Prozent zeitweise angegeben, später seltener, 49,8 Prozent durchgehend selten angegeben. Ob Herzklopfen im Einzelfall harmlos ist, zeigt die Studie nicht.
VerlaufsgruppeAnteil der Frauen
Oft angegeben, später seltener15,9 %
Zeitweise angegeben, später seltener34,3 %
Durchgehend selten angegeben49,8 %

US-Kohorte SWAN, 3'276 Frauen. Bei jedem Studienbesuch gaben sie an, ob sie in den letzten zwei Wochen Herzklopfen oder Herzrasen hatten, von etwa 6 Jahren vor bis 10 Jahre nach der letzten Periode. Die drei Gruppen stammen aus einem statistischen Modell, das ähnliche Verläufe zusammenfasst. Ob Herzklopfen im Einzelfall harmlos ist, zeigt die Studie nicht. Neu aufgetretenes Herzrasen gehört einmal vor Ort ärztlich untersucht.

Andere Ursachen

Was kann sonst hinter Herzrasen und Herzstolpern stecken?

Ähnlich fühlen sich eine Schilddrüsenüberfunktion, eine Blutarmut, etwa nach starken Blutungen, Herzrhythmusstörungen, Angst- oder Panikattacken, Fieber oder zu wenig Flüssigkeit an. Auch manche Medikamente können das Herz schneller schlagen lassen, etwa Mittel gegen Asthma, abschwellende Nasensprays oder zu hoch eingestellte Schilddrüsenhormone. Ein Medikament setzt du nicht selbst ab, sondern besprichst die Beschwerden mit der verschreibenden Ärztin.

Hinter Herzstolpern stecken meist einzelne Extraschläge, die das Herz zwischendurch macht. Sie sind häufig und oft harmlos. Anders ist ein Vorhofflimmern: Der Puls ist dabei unregelmässig und oft schnell, manchmal mit Atemnot, Schwindel oder Leistungsknick. Es wird mit dem Alter häufiger und erhöht das Risiko für einen Schlaganfall, deshalb gehört ein unregelmässiger Puls zeitnah vor Ort untersucht.

Bei Frauen zeigt sich ein Herzinfarkt nicht immer als starker Schmerz in der Brust. Auch plötzliche Atemnot, unerklärliche Übelkeit, kalter Schweiss, starke Erschöpfung oder ein Druck in Rücken oder Oberbauch können Zeichen sein. Kommen solche Beschwerden plötzlich und sind sie neu für dich, wählst du sofort den Notruf 144.

Mit und ohne Hormone

Was hilft gegen Herzrasen in den Wechseljahren?

Das hängt von der Ursache ab, deshalb steht die Untersuchung am Anfang. Ist das Herz gesund und gehört das Herzrasen zu den Wechseljahren, kann es schon helfen, weniger Kaffee und Alkohol zu trinken, mit dem Rauchen aufzuhören und auf genug Schlaf zu achten. Kommt es zusammen mit Hitzewallungen, setzt die Behandlung bei diesen an.

Ohne Hormone. Regelmässige Bewegung tut Herz und Kreislauf gut. Tritt das Herzrasen bei Anstrengung auf, lass es zuerst vor Ort untersuchen, bevor du mehr trainierst. Eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie kann bei Schlafproblemen und gedrückter Stimmung helfen und dabei, dass dich Hitzewallungen weniger belasten. Für pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel gegen Herzklopfen in den Wechseljahren fehlen gute Belege, und manche wechselwirken mit Medikamenten.

Hormontherapie. Belasten dich zugleich Hitzewallungen, kann eine Hormontherapie infrage kommen, und bei manchen Frauen lässt das Herzklopfen mit den Wallungen nach. Zum Herzklopfen selbst gibt es nur wenige und kleine Studien. Eine Behandlung für Herzrhythmusstörungen ist die Hormontherapie nicht. Ob sie für dich infrage kommt, hängt von deinem Alter, deiner Vorgeschichte und deinen Risiken ab. Risikofrei ist sie nicht: Je nach Form und Dauer kann sie etwa das Risiko für Thrombosen, Schlaganfälle oder Brustkrebs leicht erhöhen. Nach Brustkrebs, einer Thrombose und bei einigen anderen Vorerkrankungen kommt sie nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung infrage. Sie verhütet nicht, deshalb gehört die Verhütung in dieselbe Beratung.

Bei einer Herzerkrankung. Findet die Untersuchung eine Herzrhythmusstörung oder eine andere Herzerkrankung, wird sie eigenständig behandelt, meist von deiner Hausärztin oder einer Fachperson für Kardiologie. Auch ob eine Hormontherapie infrage kommt, wird dann mit Blick auf das Herz besonders sorgfältig abgewogen.

Abklären

Wann solltest du Herzrasen ärztlich untersuchen lassen?

Neue, starke oder anhaltende Beschwerden lässt du ärztlich abklären. Bei plötzlichen Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, Ohnmacht, Lähmungen oder Sprachstörungen wählst du sofort den Notruf 144. Herzrasen, das plötzlich beginnt und nach einigen Minuten nicht aufhört, lässt du sofort vor Ort ärztlich untersuchen, solange es anhält, wenn nötig auf einer Notfallstation.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Herzrasen

Ist Herzrasen in den Wechseljahren gefährlich?

Meist nicht. Herzklopfen und Herzstolpern sind in den Wechseljahren häufig und oft harmlos, gerade zusammen mit Hitzewallungen. Weil auch Herzrhythmusstörungen, die Schilddrüse oder eine Blutarmut dahinterstecken können, lässt du neu aufgetretenes Herzrasen einmal vor Ort untersuchen, meist mit einem EKG. Hört es nach einigen Minuten nicht auf, lass dich sofort vor Ort untersuchen, wenn nötig auf einer Notfallstation. Bei Schmerzen in der Brust, Atemnot oder Ohnmacht wähl sofort den Notruf 144.

Was steckt hinter Herzstolpern in den Wechseljahren?

Meist sind es einzelne Extraschläge, die das Herz zwischendurch macht. Sie sind häufig, oft harmlos und fallen in Ruhe oder im Liegen eher auf. Kommen sie sehr oft oder ist der Puls über längere Zeit unregelmässig, kann auch ein Vorhofflimmern dahinterstecken, das mit dem Alter häufiger wird. Das lässt sich mit einem EKG klären, deshalb lass es zeitnah vor Ort untersuchen.

Warum habe ich nachts Herzrasen?

Nachts ist es ruhiger, und du spürst deinen Herzschlag deutlicher, besonders im Liegen auf der linken Seite. In den Wechseljahren steckt oft eine nächtliche Hitzewallung dahinter. Auch Alkohol am Abend, Ängste oder Atemaussetzer im Schlaf können das Herz nachts schneller schlagen lassen. Ist das Herzrasen neu, lass es einmal vor Ort untersuchen. Kommen Atemnot oder Schmerzen in der Brust dazu, wähl sofort den Notruf 144.

Was hilft gegen Herzrasen in den Wechseljahren?

Zuerst die Untersuchung, denn die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Ist das Herz gesund, kann es helfen, weniger Kaffee und Alkohol zu trinken, mit dem Rauchen aufzuhören und auf genug Schlaf zu achten. Kommt das Herzrasen mit belastenden Hitzewallungen, kann eine Hormontherapie infrage kommen. Zum Herzklopfen selbst gibt es nur wenige und kleine Studien. Die Hormontherapie ist nicht für jede Frau geeignet und nicht frei von Risiken.

Hängen Hitzewallungen und Herzrasen zusammen?

Oft ja. Während einer Hitzewallung schlägt das Herz bei vielen Frauen schneller, und manche spüren dabei Herzklopfen oder Unruhe. Lässt die Wallung nach, beruhigt sich meist auch der Puls. Herzrasen ausserhalb der Wallungen oder ein unregelmässiger Puls gehören dagegen vor Ort untersucht, denn dahinter können auch die Schilddrüse oder eine Herzrhythmusstörung stecken.

Wann ist Herzrasen ein Notfall?

Wähl sofort den Notruf 144, wenn Herzrasen mit Schmerzen oder Druck in der Brust, Atemnot, Ohnmacht oder starkem Schwindel kommt. Bei Frauen zeigt sich ein Herzinfarkt nicht immer als Brustschmerz: Auch plötzliche Atemnot, unerklärliche Übelkeit mit kaltem Schweiss oder ein Druck in Rücken oder Oberbauch können Zeichen sein. Hört Herzrasen nach einigen Minuten nicht auf, auch ohne solche Beschwerden, lass dich sofort vor Ort untersuchen, wenn nötig auf einer Notfallstation. Warte in diesen Fällen nicht auf einen Termin.

Erstellt von der Redaktion gynxtra zur allgemeinen Information. Ersetzt keine ärztliche Beratung.

Quellen

  1. Carpenter 2021: Carpenter JS, Sheng Y, et al. A Systematic Review of Palpitations Prevalence by Menopausal Status. Curr Obstet Gynecol Rep 2021;10:7-13. doi:10.1007/s13669-020-00302-z link.springer.com ↩︎
  2. Carpenter, SWAN 2023: Carpenter JS, Cortés YI, Tisdale JE, et al. Palpitations across the menopause transition in SWAN: trajectories, characteristics, and associations with subclinical cardiovascular disease. Menopause 2023;30(1):18-27. doi:10.1097/GME.0000000000002082, eigene Darstellung europepmc.org ↩︎
  3. EHRA 2011: Raviele A, Giada F, Bergfeldt L, et al. Management of patients with palpitations: a position paper from the European Heart Rhythm Association. Europace 2011;13(7):920-934. doi:10.1093/europace/eur130. academic.oup.com
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  5. Herzstiftung Vorhofflimmern: Schweizerische Herzstiftung. Alles über Vorhofflimmern. Aktualisiert 15.04.2025. swissheart.ch (abgerufen 06.10.2026)
  6. Herzstiftung Frauen: Schweizerische Herzstiftung. Bei Frauen ist der Herzinfarkt anders. Aktualisiert 16.02.2026. swissheart.ch (abgerufen 06.10.2026)
  7. Sheng 2022: Sheng Y, Carpenter JS, Elomba CD, et al. Effect of menopausal symptom treatment options on palpitations: a systematic review. Climacteric 2022;25(2):128-140. doi:10.1080/13697137.2021.1948006. doi.org
  8. IMS 2025: Panay N, Fenton A, Hamoda H, et al. International Menopause Society (IMS) recommendations and key messages on women's midlife health and menopause. Climacteric 2025. doi:10.1080/13697137.2025.2585487. Volldokument: imsociety.org
  9. NICE NG23: National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Menopause: identification and management. NICE guideline NG23, veröffentlicht 12.11.2015, zuletzt aktualisiert 15.04.2026. nice.org.uk
  10. ESE 2025: Lumsden MA, Dekkers OM, Faubion SS, et al. European Society of Endocrinology clinical practice guideline for evaluation and management of menopause and the perimenopause. Eur J Endocrinol 2025;193(4):G49-G81. doi:10.1093/ejendo/lvaf206. academic.oup.com
  11. SGGG EB 90: Stute P, Singer M, Streuli I, Birkhäuser M, Weidlinger S, Bürki R. Expertenbrief Nr. 90 (ersetzt Nr. 42): Aktuelle Empfehlungen zur systemischen Menopausalen Hormontherapie (MHT). Kommission Qualitätssicherung gynécologie suisse SGGG, 02.01.2025. sggg.ch
  12. SGGG Informationsblatt: gynécologie suisse SGGG. Informationsblatt für Frauen zur Hormonbehandlung in den Wechseljahren, Dezember 2024. sggg.ch
  13. TMS 2022: The 2022 hormone therapy position statement of The North American Menopause Society (heute The Menopause Society). Menopause 2022;29(7):767-794. menopause.org

Deine Ärztin schaut auf das ganze Bild, nicht nur auf ein einzelnes Symptom.

In der ärztlichen Standortbestimmung ordnet deine Ärztin deine Beschwerden ein und empfiehlt eine gezielte Diagnostik nur dann, wenn sie für deinen Behandlungsplan etwas klärt.