Typische Beschwerde

Hitzewallungen in den Wechseljahren

Plötzliche Hitzewellen, die deinen Alltag unterbrechen.

Im Körper

Was passiert in deinem Körper?

Eine Hitzewallung ist ein plötzliches, starkes Wärmegefühl im Oberkörper, vor allem in Gesicht, Hals und Brust. Oft wird die Haut rot, du schwitzt, manchmal schlägt das Herz schneller oder du wirst unruhig. Eine Wallung dauert meist ein bis fünf Minuten, danach frösteln manche Frauen. Im Schlaf heisst dasselbe Nachtschweiss.

In den Wechseljahren

Warum gerade jetzt?

Östrogen wirkt im Gehirn auch auf die Regelung der Körpertemperatur. Wird es in den Wechseljahren weniger und schwankt es stark, reagiert diese Regelung empfindlicher: Schon ein kleiner Anstieg der Körpertemperatur kann eine Hitzewallung auslösen. Der Körper gibt dann rasch Wärme ab, die Blutgefässe der Haut weiten sich, und du schwitzt.

Ärztliche Standortbestimmung

Was im Arztgespräch passiert.

Hitzewallungen begleiten dich durch den Tag und durch die Nacht? Du beschreibst, was du bemerkst, und deine Ärztin ordnet es mit dir ein.

  1. Vorher

    Du füllst deinen Anamnese-Fragebogen aus, neun ärztlich zusammengestellte Themenblöcke zu Beschwerden, Vorgeschichte und Zielen. Vorhandene Vorbefunde lädst du in deinem Patientinnen-Cockpit hoch. Deine Ärztin wertet alles vorab aus.

    Fragen zu Vorbereitung, Unterlagen und Terminen beantwortet dein Care‑Team per E‑Mail an hello@gynxtra.ch, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Medizinische Fragen klärst du im Gespräch mit deiner Ärztin. Kann etwas nicht bis zum Termin warten, lass dich zeitnah vor Ort ärztlich untersuchen.

    Für Notfälle ist dieser Weg nicht gedacht: Bei akuten Beschwerden wende dich an die nächste Notfallaufnahme oder an 144.

  2. Im Gespräch

    30 Minuten per Video, mit dem Blick nach vorne. Deine Angaben und Vorbefunde kennt deine Ärztin dann schon, ihr sprecht über deine Situation und die nächsten sinnvollen Schritte.

  3. Danach

    Dein Bericht mit Therapieplan liegt schriftlich in deinem Patientinnen-Cockpit.

Dr. med. Bettina von SeefriedÄrztliche Leitung · Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe

Das bekommst du

  • Anamnese vorab ärztlich ausgewertet
  • Rund 50 Min. ärztliche Zeit, davon 30 Min. per Video
  • Schriftlicher Bericht mit Therapieplan

CHF 250einmalig

Selbstzahlerleistung

  • Du verpflichtest dich zu keiner weiteren Behandlung.
  • Bis 24 Stunden vor dem Termin kostenlos umbuchen oder absagen.

Wie es danach weitergeht.

  • Diagnostik, wenn medizinisch angezeigt

    Nur wenn sie für deinen Behandlungsplan etwas klärt. Umfang und Kosten bespricht deine Ärztin vorab mit dir.

  • Behandlung nach ärztlicher Beurteilung

    Ob eine Behandlung sinnvoll ist, entscheidet sich nach der ärztlichen Abklärung. Sie wird individuell auf dich ausgerichtet und genau mit dir besprochen, eine medikamentöse Therapie wird bei Bedarf eingeleitet.

  • Ärztliche Begleitung

    Verlaufskontrollen mit deiner Ärztin, monatlich oder alle drei Monate. Die medizinisch empfohlene ärztliche Begleitung kostet CHF 190 pro Monat oder CHF 285 pro Quartal.

Im Alltag

Was hilft?

  • Kleidung in Schichten und ein kühles Schlafzimmer sind einfach umzusetzen. Dass Hitzewallungen dadurch seltener werden, zeigen Studien bisher nicht.
  • Beobachte, ob Alkohol, Kaffee, heisse Getränke oder scharfes Essen bei dir Wallungen auslösen. Allgemein belegt ist das nicht.
  • Bei Übergewicht kann Abnehmen Hitzewallungen verringern, besonders früh in den Wechseljahren.
  • Wer raucht, hat häufiger Hitzewallungen. Ein Rauchstopp lohnt sich für deine Gesundheit in jedem Fall.
  • Eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, dass dich Hitzewallungen weniger belasten. Es gibt sie in der Gruppe, einzeln oder als Selbsthilfe-Programm.

Ob Laborwerte weiterhelfen, klärt deine Ärztin in der Standortbestimmung.

In Zahlen

Hitzewallungen: wie häufig und wie lange

  • Rund 80 Prozent der Frauen erleben in den Wechseljahren Hitzewallungen oder Nachtschweiss, etwa jede dritte davon mittel bis stark.1

  • In einer grossen US-Studie dauerten häufige Hitzewallungen oder Nachtschweiss im Mittel 7,4 Jahre, bei mehr als der Hälfte der Frauen also länger als sieben Jahre.2

  • In einer Querschnittsstudie hatten 40,1 Prozent der Frauen über 60 noch Hitzewallungen, 6,5 Prozent mittel bis stark.1

Studien zeigen Werte von Gruppen. Deine persönliche Situation kann davon abweichen.

Ursachen

Was sind die Ursachen von Hitzewallungen?

Meist steckt die hormonelle Umstellung der Wechseljahre dahinter: Östrogen wird weniger, und die Temperaturregelung im Gehirn reagiert empfindlicher. Hitzewallungen können aber auch andere Ursachen haben, etwa die Schilddrüse oder Medikamente, deshalb lohnt sich eine ärztliche Einordnung.

Rund 80 Prozent der Frauen erleben in den Wechseljahren Hitzewallungen oder Nachtschweiss, etwa ein Drittel davon mittel bis stark. Oft beginnen sie schon in der Perimenopause, wenn die Periode noch kommt, aber unregelmässiger wird. Plötzlich und oft stärker beginnen sie, wenn beide Eierstöcke vor der Menopause entfernt werden. Auch eine Antihormontherapie nach Brustkrebs kann sie auslösen.

Ähnlich aussehen können eine Schilddrüsenüberfunktion, Angst- oder Panikattacken, Atemaussetzer im Schlaf, Infekte und manche Medikamente, etwa bestimmte Antidepressiva oder Blutdruckmittel, selten auch andere Erkrankungen wie ein Lymphom. Beginnen Hitzewallungen vor 40, gehört das immer ärztlich abgeklärt.

In der Nacht

Hitzewallungen nachts: Was steckt hinter dem Nachtschweiss?

Nachtschweiss ist eine Hitzewallung im Schlaf. Sie kann dich aufwecken, und schlechter Schlaf macht den nächsten Tag schwerer.

Schlechter Schlaf in den Wechseljahren kann auch unabhängig von Hitzewallungen auftreten. Eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie kommt nach NICE auch dann infrage, wenn Hitzewallungen dich nachts wecken. Eine Hormontherapie verbessert bei nächtlichen Hitzewallungen den Schlaf, doch ob sie für dich infrage kommt, klärt deine Ärztin.

Mehr zu Nachtschweiss und Schlafstörungen.

Dauer

Wie lange dauern Hitzewallungen?

Eine einzelne Hitzewallung dauert meist ein bis fünf Minuten. Die Phase mit Hitzewallungen hält bei vielen Frauen mehrere Jahre an, im Mittel etwa sieben Jahre, und bei den meisten werden sie mit der Zeit schwächer.

Wie lange Hitzewallungen und Nachtschweiss dauern

Häufige Hitzewallungen oder Nachtschweiss in den Wechseljahren dauerten in einer grossen US-Studie im Mittel 7,4 Jahre. Am längsten dauerten sie bei Frauen, die sie schon vor oder früh in der Perimenopause hatten.2

Wie lange Hitzewallungen und Nachtschweiss dauern
GruppeMedian
Beginn vor oder früh in der Perimenopausemehr als 11,8 Jahre
Alle Frauen mit häufigen Beschwerden7,4 Jahre
Beginn erst nach der Menopause3,4 Jahre

US-Kohorte SWAN, 1'449 Frauen mit häufigen Beschwerden (an mindestens 6 von 14 Tagen). Werte als Median, einzelne Frauen weichen stark ab. Nach der letzten Periode hielten die Beschwerden im Mittel noch 4,5 Jahre an. Die Werte beschreiben Frauen im Übergang. Woher Schwitzen im Einzelfall kommt, zeigen sie nicht.

Wie lange genau, ist sehr unterschiedlich. Am längsten dauern sie meist bei Frauen, die schon früh in der Perimenopause häufige Hitzewallungen haben. Bei manchen halten sie bis über 60 an: In einer Studie hatten rund 40 Prozent der Frauen über 60 noch Hitzewallungen, die meisten davon aber nur leichte.

Ohne Hormone

Was hilft gegen Hitzewallungen ohne Hormone?

Gut untersucht ist eine auf die Wechseljahre ausgerichtete kognitive Verhaltenstherapie: Sie verringert nicht unbedingt die Zahl der Hitzewallungen, aber wie stark sie dich belasten. Auch klinische Hypnose und Abnehmen bei Übergewicht können helfen.

Die Verhaltenstherapie gibt es in der Gruppe, einzeln, per Video oder als Selbsthilfe-Programm, zusätzlich zu einer Hormontherapie oder statt einer. Nicht belegt sind nach The Menopause Society und der Schweizer Fachgesellschaft SGGG unter anderem Atemübungen, Yoga und Akupunktur, ebenso viele pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. Bewegung bleibt trotzdem wichtig, für Muskeln und Knochen.

Ärztliche Behandlung

Welche Behandlung gibt es bei starken Hitzewallungen?

Eine Hormontherapie kann Hitzewallungen nach den Leitlinien wirksam lindern, ist aber nicht für jede Frau geeignet und nicht frei von Risiken. Kommt sie nicht infrage oder möchtest du keine, gibt es Wege ohne Hormone, und deine Ärztin wägt mit dir ab, was zu dir passt.

Hormontherapie. Bei belastenden Hitzewallungen empfehlen die Leitlinien, eine Hormontherapie anzubieten, sofern nichts dagegen spricht. Ob sie für dich infrage kommt, hängt von deinem Alter, deiner Vorgeschichte und deinen Risiken ab. Erste Verbesserungen zeigen sich oft nach zwei bis vier Wochen, die volle Wirkung meist nach bis zu drei Monaten. Wer eine Gebärmutter hat, braucht zum Östrogen ein Gestagen, das die Gebärmutterschleimhaut schützt.

Risikofrei ist eine Hormontherapie nicht: Über die Haut ist Östrogen in üblicher Dosis nach heutigem Wissen nicht mit einem erhöhten Risiko für Thrombosen und Schlaganfälle verbunden, als Tablette steigt dieses Risiko leicht. Eine kombinierte Therapie aus Östrogen und Gestagen erhöht das Brustkrebsrisiko leicht, abhängig von der Dauer. Nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung kommt sie unter anderem nach Brustkrebs oder anderen hormonabhängigen Tumoren infrage, ebenso nach Thrombose, Lungenembolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall, bei ungeklärten Blutungen aus der Scheide und bei schweren Lebererkrankungen. Für viele Frauen unter 60 oder in den ersten zehn Jahren nach der Menopause überwiegt nach aktuellen Leitlinien der Nutzen die Risiken. Mehr auf der Seite HRT im Überblick.

Medikamente ohne Hormone. Es gibt auch Medikamente ohne Hormone, aus verschiedenen Wirkstoffgruppen. Welches passt, hängt von deiner Vorgeschichte und deinen anderen Medikamenten ab, und alle haben Nebenwirkungen. Jede Behandlung überprüft deine Ärztin nach etwa drei Monaten und danach mindestens einmal im Jahr.

Abklären

Wann solltest du Hitzewallungen ärztlich abklären lassen?

Neue, starke oder anhaltende Beschwerden lässt du ärztlich abklären. Bei plötzlichen Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, Ohnmacht, Lähmungen oder Sprachstörungen wählst du sofort den Notruf 144. Hitzewallungen mit Fieber, ungewolltem Gewichtsverlust oder geschwollenen Lymphknoten lässt du zeitnah vor Ort ärztlich untersuchen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Hitzewallungen

Können Hitzewallungen beginnen, obwohl ich noch meine Periode habe?

Ja. Oft beginnen sie in der Perimenopause, wenn die Periode noch kommt, aber unregelmässiger wird. Ab 45 reicht diese Kombination den Leitlinien, um die Perimenopause festzustellen, ohne Laborwerte. Vor 40 gehören solche Beschwerden ärztlich abgeklärt.

Helfen pflanzliche Mittel gegen Hitzewallungen?

Die Fachgesellschaften sind sich nicht einig. Für Traubensilberkerze sehen NICE, die Internationale Menopause-Gesellschaft und die Schweizer Fachgesellschaft SGGG Hinweise auf eine Wirkung. Für Nahrungsergänzungsmittel gilt diese Einschätzung der SGGG nicht. The Menopause Society hält die Belege für nicht ausreichend. Die Präparate unterscheiden sich stark, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind beschrieben, und vereinzelt wurden Leberschäden berichtet. Sprich deshalb vorher mit deiner Ärztin, vor allem wenn du Medikamente nimmst, eine Lebererkrankung hast oder Brustkrebs in deiner Vorgeschichte vorkommt. Bekommst du dunklen Urin, Schmerzen im Oberbauch oder eine gelbliche Haut, setze das Mittel ab und lass dich ärztlich untersuchen. Mehr zu Soja im Artikel Östrogenmangel.

Hilft Progesteron allein gegen Hitzewallungen?

Verlässlich belegt ist das nicht. Einzelne Studien berichten, dass Progesteron als Kapsel Hitzewallungen lindert, eine europäische Leitlinie hat die Studien 2025 ausgewertet und keinen einheitlichen Nutzen gefunden. Die Studien dazu waren klein und wenig aussagekräftig. Progesteron als Creme wirkte gar nicht. Mehr im Artikel Progesteron.

Kommen Hitzewallungen nach dem Absetzen einer Hormontherapie zurück?

Bei vielen Frauen ja, zumindest vorübergehend und meist schwächer als vorher. Langsam ausschleichen kann das kurzfristig abmildern, langfristig macht es keinen Unterschied.

Was hilft bei Hitzewallungen nach Brustkrebs?

Eine Hormontherapie wird nach Brustkrebs in der Regel nicht empfohlen, in Ausnahmen wird individuell und gemeinsam mit der Onkologie entschieden. Eine kognitive Verhaltenstherapie hilft auch nach Brustkrebs, und es gibt Medikamente ohne Hormone. Manche Mittel, auch pflanzliche wie Johanniskraut, können mit der Brustkrebsbehandlung wechselwirken. Sprich deshalb jede Behandlung mit deiner Ärztin und der Onkologie ab.

Können Hitzewallungen auch andere Ursachen haben als die Wechseljahre?

Ja. Ähnlich aussehen können eine Schilddrüsenüberfunktion, Angst- oder Panikattacken, Atemaussetzer im Schlaf, Infekte und manche Medikamente, etwa bestimmte Antidepressiva oder Blutdruckmittel, selten auch andere Erkrankungen wie ein Lymphom. Auch eine Antihormontherapie nach Brustkrebs kann sie auslösen. Kommen Fieber, ungewollter Gewichtsverlust oder geschwollene Lymphknoten dazu, lass dich zeitnah vor Ort ärztlich untersuchen. Beginnen Hitzewallungen vor 40, gehört das immer ärztlich abgeklärt.

Erstellt von der Redaktion gynxtra zur allgemeinen Information. Ersetzt keine ärztliche Beratung.

Quellen

  1. IMS 2025: Panay N, Fenton A, Hamoda H, et al. International Menopause Society (IMS) recommendations and key messages on women's midlife health and menopause. Climacteric 2025. doi:10.1080/13697137.2025.2585487 imsociety.org ↩︎
  2. Avis, SWAN 2015: Avis NE, et al. Duration of menopausal vasomotor symptoms over the menopause transition. JAMA Intern Med 2015;175(4):531-539. doi:10.1001/jamainternmed.2014.8063 (Study of Women's Health Across the Nation, SWAN), eigene Darstellung europepmc.org ↩︎
  3. NICE NG23: National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Menopause: identification and management. NICE guideline NG23, veröffentlicht 12.11.2015, zuletzt aktualisiert 15.04.2026. nice.org.uk
  4. TMS 2022: The 2022 hormone therapy position statement of The North American Menopause Society (heute The Menopause Society). Menopause 2022;29(7):767-794. menopause.org
  5. TMS 2023 NHT: The 2023 nonhormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause 2023;30(6):573-590. menopause.org
  6. TMS Patienteninfo: The Menopause Society. Hot Flashes. Patient Education, Menopause Topics. menopause.org (abgerufen 25.09.2026)
  7. SGGG EB 90: Stute P, Singer M, Streuli I, Birkhäuser M, Weidlinger S, Bürki R. Expertenbrief Nr. 90 (ersetzt Nr. 42): Aktuelle Empfehlungen zur systemischen Menopausalen Hormontherapie (MHT). Kommission Qualitätssicherung gynécologie suisse SGGG, 02.01.2025. sggg.ch
  8. SGGG EB 99: Weidlinger S, Weidlinger M, Streuli I, Bürki R, Geissbühler V, Stute P. Expertenbrief Nr. 99 (ersetzt Nr. 51): Nicht-hormonelle Therapie von menopausalen Hitzewallungen. Kommission Qualitätssicherung gynécologie suisse SGGG, 23.09.2026. sggg.ch
  9. SGGG Informationsblatt: gynécologie suisse SGGG. Informationsblatt für Frauen zur Hormonbehandlung in den Wechseljahren, Dezember 2024. sggg.ch
  10. ESE 2025: Lumsden MA, Dekkers OM, Faubion SS, et al. European Society of Endocrinology clinical practice guideline for evaluation and management of menopause and the perimenopause. Eur J Endocrinol 2025;193(4):G49-G81. doi:10.1093/ejendo/lvaf206. academic.oup.com
  11. Patienteninformation Östrogen: Patienteninformation für Arzneimittel mit Östrogen zur Hormontherapie, Abschnitt zu Zeichen, bei denen sofort ärztliche Hilfe nötig ist (Klassentext).

Deine Ärztin schaut auf das ganze Bild, nicht nur auf ein einzelnes Symptom.

In der ärztlichen Standortbestimmung ordnet deine Ärztin deine Beschwerden ein und empfiehlt eine gezielte Diagnostik nur dann, wenn sie für deinen Behandlungsplan etwas klärt.